CandellAus OPwiki(Weitergeleitet von Candel)
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Candell war vor 70 Jahren die Königin von Esperia. Sie war die Ehefrau von König Leuven und die Mutter von Prinzessin Shuri. Sie war einst die Kommandantin des Leibgarde-Kriegerordens und damit die Vorgängerin von Brook.[1]
ErscheinungCandell war eine attraktive Frau mit langen leicht gelockten Haaren. Im Gegensatz zur Kleidung anderer Königinnen trug Candell vor 70 Jahren eine elegante Uniform, ähnlich wie die des Leibgarde-Kriegerordens. Diese bestand aus einem Rüschenhemd und einer darüber angezogenen hellen Jacke mit zweireihiger Knopfleiste und Ärmelbündchen. An ihrem Rüschenhemd war ein mehrlagiges Jabot mit einer dunklen Brosche befestigt. Sie trug außerdem hochgekrempelte Shorts mit seitlicher Knopfleiste und über ihren Schultern hing ein großer Mantel mit Epauletten. Abgerundet wurde ihre Erscheinung durch dunkle Handschuhe und das Tragen eines Schwertes. Fähigkeiten & StärkeCandell war die ehemalige Kommandantin des Leibgarde-Kriegerordens. Sie galt zusammen mit Brook als einer der Stars des Königreichs Esperia. Als Mitglieder des Moolong-Klans das Opernhaus aufsuchten, um Candell zu entführen, sorgte sich Brook nicht um ihre Sicherheit, da sie sehr stark war. Sie kämpfte mit einem Schwert.[1] VergangenheitVor über 70 Jahren war Candell die Kommandantin des Leibgarde-Kriegerordens von Esperia. Eines Tages trat sie als Kommandantin des Kriegerordens zurück und heiratete König Leuven. Sie bekamen eine Tochter namens Shuri. Vor 70 Jahren besuchte Candell das Opernhaus von Esperia, um sich ein Stück anzuschauen. Kurz vor dem Ende des Stücks hatten sich bereits Mitglieder des Moolong-Klans vor dem Opernhaus versammelt, um sie zu entführen. Ihr Boss Don Moolong war in Candell verliebt und versuchte schon lange ihrer habhaft zu werden. Allerdings war der Moolong-Klan bereits am Morgen im Hafen Brook begegnet, der sie aufgeschlitzt hatte. Kurz bevor Candell aus dem Opernhaus kam, brachen diese auch schon durch Brooks Hanauta Sancho Yahazu Giri zusammen. Als Candell schließlich das Opernhaus verließ, jubelten die Bewohner Esperias ihr aufgeregt zu.[1] Verschiedenes
Referenzen
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