Scopper Gabans AttackenAus OPwikiWechseln zu: Navigation, Suche
Folgende Attacken sind bisher bekannt:
Futenraku
Futenraku ist eine Attacke von Scopper Gaban. In einer drehenden Bewegung fliegt er auf seinen Gegner zu, um ihn dann mit einem gezielten horizontalen Hieb seiner mit Königshaki verstärkten Axt zu enthaupten. Yasotakeru
Yasotakeru ist eine Attacke von Scopper Gaban. Dabei schwingt er mehrfach seine beiden Äxte und erzeugt so fliegende Schnittwellen. Die Kanji lassen sich wörtlich mit "Achtzig-Eulen-Kommandant" übersetzen. Das Kanji 梟 steht in Japan heutzutage für "Eule", aber in Kombination mit 帥 wird es zu 梟帥 (Takeru), was ein altjapanischer Begriff für einen starken Kriegerkommandanten war. Yasotakeru steht sinnbildlich für "viele Krieger", da 八十 (Yaso) im Altjapanischen wörtlich zwar "Achtzig" bedeutet, aber metaphorisch im Sinne von "unzählige/sehr viele/zahlreiche" verwendet wurde. Der Name taucht im Kojiki, dem ältesten Geschichtswerk Japans, sowie im Nihonshoki auf, auch bekannt als Japans Chronik. Yachitakeru
Yachitakeru ist eine Attacke von Scopper Gaban. Dabei handelt es sich offenbar um eine stärkere Version von Yasotakeru. Seine Äxte verstärkt er mit Königshaki und erzeugt durch schnelles Schwingen zahlreiche fliegende Schnittwellen. Gaban setzte die Attacke das erste Mal gegen Nerona Im ein. Dieser konterte mit seinem Schwert Honebami Toshiro und schaffte es damit während Gabans Attacke ihm seinen linken Arm abzutrennen. Die Kanji lassen sich wörtlich mit "Achttausend-Eulen-Kommandant" übersetzen. Genau wie bei Yasotakeru steht der Attackenname Yachitakeru für "viele Krieger", da neben 八十 (Yaso) auch 八千 (Yachi) sinnbildlich als "unzählige/sehr viele/zahlreiche" übersetzt werden kann. Der Name impliziert durch die Steigerung der Zahl eine stärkere Version von Yasotakeru. Kamakiri Buppo: Torobai
Kamakiri Buppo: Torobai ist eine Attacke von Scopper Gaban. Dabei schwingt er seine Äxte in einer vertikalen kreisrunden Drehung immer wieder in Richtung seines Gegners. Damit ahmt er die Fangarme einer Gottesanbeterin (engl. Mantis) nach. Die Kanji bedeuten "Gottesanbeterin-Axtkunst: Gottesanbeterin-Pflaume". Torobai ist ein Wortspiel auf die Chinesische Winterblüte (唐蝋梅), welche ebenfalls so gesprochen wird. Buppo (斧法) hingegen ist ein Wortspiel auf das homophone 仏法, was "Lehre des Buddhas" bedeutet. Womöglich erlaubt sich Oda hier in diesem Bezug noch eine kleine Anspielung auf seinen Gegner Im, denn zerlegt man das Kanji für Buddha (仏), erhält man die Katakana-Schreibweise von Ims Namen イム (Imu). Darüber hinaus gibt es in Japan den Ausdruck 蟷螂の斧 (Tōrō no Ono), was wörtlich "Axt einer Gottesanbeterin" bedeutet (die Fangarme der Gottesanbeterin werden in Japan als Äxte bezeichnet). Es steht metaphorisch für den Widerstand gegen einen übermächtigen Feind. Kamudo
Kamudo ist eine Attacke von Scopper Gaban. Dabei verstärkt er seine beiden Äxte mit Königshaki und führt zwei starke Schnitte damit aus. Durch das Königshaki werden mehrere große schwarze Blitze erzeugt. Nerona Im musste einerseits einen der Blitze abwehren, andererseits trennte Gaban mit seinen Äxten einen Teil des Adam-Baumes heraus, auf dem Im stand. Dadurch fiel der Stamm von der Sonnenwelt in die Unterwelt Elbans. Die Kanji bedeuten "Göttliches Tor" oder "Göttertor". Die Attacke könnte eine Anspielung auf das "Ōhakari" sein, ein Schwert aus der japanischen Mythologie. Der alternative Name dieses Schwertes lautet "Kamudo no Tsurugi" (神度剣). |
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