ModaAus OPwiki
Moda ist eine junge Frau, die in Lulusia wohnte und Milchkühe züchtete. Nach der Zerstörung Lulusias hält sie sich auf Momoiro auf und erklärte ihre Absicht, sich den Revolutionären anzuschließen.[1] Ihre Eltern sind Kyuji und Koda.
ErscheinungBei ihrer ersten Vorstellung war Moda noch ein kleines Mädchen mit blonden, schulterlangen Haaren und Pony. Sie trug ein Top und einen rötlichen Rock mit Mustern. Außerdem hatte sie noch Stiefel an und auf ihrem Kopf befand sich ein helles Kopftuch. PersönlichkeitModa ist ein gutherziger und fürsorglicher Mensch, so rettete sie Ace und kümmerte sich im Anschluss um jenen. Des Weiteren hat sie eine tiefe Verbindung zu ihren Eltern und sorgt sich um sie. Andererseits ist sie auch mutig, fürchtet sich jedoch gleichzeitig vor den Weltaristokraten, so stellte sie sich flehend Pinkbeard in den Weg, da das Geld, welches er erbeuten wollte, als Zahlung für ebenjene gerade ausreichte. Fähigkeiten & StärkeGrundsätzlich scheint Moda keine Kämpferin zu sein, doch nachdem Belo Betty ihre Kraft durch ihre Teufelskraft erweckte, war sie in der Lage, Pinkbeard, einen Piratenkapitän mit einem Kopfgeld von 52.000.000 GegenwartTreffen auf Ace – Lieferantin für G-2Sie rettete Ace, der von wütenden Dorfbewohnern in den Fluss geworfen wurde.[2] Sie bat ihn, einen Brief für Vizeadmiral Comil zur Marinebasis G-2 zu bringen[3] Dieser beinhaltete das Angebot, Milch für den Kaffee der Basis zu liefern.[4] Nach erfolgter Überbringung des Briefes fuhr ein Versorgungsschiff von der Basis zu Modas Hof.[5] An Bord waren die Köche der Kantine von Marinebasis G-2, die auch die Eltern von Moda sind. Sie waren glücklich, ihre Tochter wiedergefunden zu haben.[6] Seitdem versorgt Moda die Basis mit Milch, damit es dort immer genügend Milchkaffee gibt, da Comil den bitteren Kaffee, den es vorher gab, nicht gemocht hatte.[7]
Pinkbeards Angriff auf LulusiaNach dem zweijährigen Zeitsprung, während sich die königliche Familie Lulusias auf dem Weg zur Reverie befand, nutzte der Piratenkapitän Pinkbeard, der unter der Flagge Blackbeards segelt, diesen Umstand aus und überfiel die Stadt mit seiner Mannschaft. Er befahl seinen Männern die Stadt auszurauben und jeden zu ermorden, der es wagte, sich ihnen zu widersetzen. Moda hingegen stellte sich Pinkbeard in den Weg und flehte ihn unter Tränen an damit aufzuhören, da sie ein armes Volk seien und alles Geld, was sie derzeit noch besitzen, an den König und die Weltaristokraten gezahlt werden müsste. Der Piratenkapitän allerdings zeigte wenig Mitleid und schlug sie weg, woraufhin Moda gegen Belo Betty, eine Revolutionärin, fiel. Diese war gemeinsam mit Morley, Lindbergh und Karasu in der Stadt und sie stellten sich den Piraten in den Weg. Doch Belo Betty nutzte ihre Teufelskraft, mit der sie die Leute motivieren kann, für ihre Sache zu kämpfen und ließ die Stadtbewohner selber über ihre Zukunft entscheiden, während Karasu den Piraten ihre Waffen stahl. Die Zivilisten nahmen sich nun, angespornt durch die Motivations-Frucht, alles in die Hand, was als Waffe herhalten konnte und schlugen die Piraten zurück. Moda griff nach einem Knüppel und erledigte den Anführer der Angreifer Pinkbeard mit einem Schlag auf seinen Kopf. Die Revolutionäre überließen den Bewohnern das Kopfgeld und gaben ihnen die Karte der Revolutions-Armee.[8] Bei den RevolutionärenImmer noch durch Belo Betty und die anderen Kommandanten angespornt, lehnten sich die Bewohner nach der Reverie gegen die Königsfamilie von Lulusia auf und sperrten Seki und Komane ein.[9] Sabo war als blinder Passagier ebenfalls an Bord des Schiffes der Königsfamilie und brachte einen Teil der Bevölkerung mithilfe des Schiffes von der Insel, so auch Moda. Kurz darauf wurde Lulusia vollständig zerstört. Anschließend begaben sie sich ins Königreich Kamabakka auf Momoiro, wo die einstigen Bewohner Lulusias ihre Absicht erklärten, sich bei den Revolutionären einzuschreiben.[1] Später verfolgten sie dort Vegapunks weltweit übertragene Botschaft, in der er sein Wissen über die Welt und deren Vergangenheit offenbarte.[10] Verschiedenes
Referenzen
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